Sommerfest der Kirchgemeinde Mihla/Lauterbach

Kurz nach dem 1. Juni, dem Kindertag, und vor dem Abschluss des Kindergartenjahres der Kita „St. Martin“ hatte die Kirchgemeinde in guter Tradition zum Gemeinde-und Kinderfest in und um die St. Martinskirche von Mihla eingeladen.

Pfarrer Hoffmann begrüßte daher am sehr warmen Sonntagmittag, dem Tag des Sommeranfangs und der Sommersonnenwende,   viele Gäste, die Kinder, die Hauptakteure des Tages, Eltern, Großeltern, Geschwister und viele Menschen aus der Region, mit herzlichen Worten.

Sommerfest
Wie kann der Garten („Kraut und Rüben“) nur in Ordnung gebracht werden. Nur gemeinsam, wenn alle anpacken, das war die Antwort. 

Im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerfestes der Kirchgemeinde standen Gedanken zum Thema „Gemeinsam geht alles besser“.

Dazu hatten die Erzieherinnen und Erzieher Kinder der Kita „St. Martin“ unter Regie von Ricarda Kappauf ein kleines Musical unter dem bezeichnenden Titel „Kraut und Rüben“ vorbereitet, welches dann mit Unterstützung vieler Helfer im Altarraum zur Aufführung kam.

Vorher hatte Pfarrer Georg Martin Hoffmann alle Gäste begrüßt; die Kinder und deren Eltern und Großeltern, Geschwister und Freunde der Kita die Mitarbeiterinnen, die Kirchenältesten, den Chor „Pro Musica“, den Posaunenchor „St. Martin“, alle Helfer und vor allem die Ehrengäste, so Vertreter der Schulen und anderer Kitas, aber auch Bürgermeister Rainer Lämmerhirt nebst Gattin und ebenso Ortsteilbürgermeister Toni Nickol, ebenfalls in Begleitung seiner Lebensgefährtin.

Ganz besonders begrüßt wurde die Meisterin der Schnitzkunst Karin Hübeler, die der Kirchgemeinde eine ganz besondere Stiftung übergeben hat. Dazu an anderer Stelle mehr.

Zurück zum Musical: „Kraut und Rüben“, so sah unlängst ein Garten aus. Dann begannen die Großeltern mit den Kindern und Enkeln und deren Freunden alles in Ordnung zu bringen. Umgraben, Mutterboden aufbringen, dass sähen und viel Geduld beim Wachsen des Gemüses haben, das ging nur gemeinsam und war die Grundlage für einen tollen Ernteerfolg.

Der stellte sich dann auch ein, Riesenerdbeeren, Möhren und vor allem eine riesige Rübe. Gerade sie war so groß, dass sie nur aus der Erde gezogen werden konnte, wenn alle Hände gemeinsam anpackten; und es gelang!

Den Kindern machte es riesig Spaß und auch den Zuschauern. Der Lerneffekt war sicher an diesem Nachmittag für alle, Groß und Klein, gewaltig. Viel Beifall war der Lohn für die Künstler und die Drehbuchautoren sowie für Frau Ricarda Kappauf und für den Chor „Pro Musica“, der für die musikalische Begleitung sorgte und noch ein Abschlusslied darbot.

Das Musical war der Beginn des Sommerfestes, in dessen Mittelpunkt auch weiterhin die Kinder standen. Viele Spiele gab es, in und um die Kirche, eine Hüpfburg, Kinderschminken. und Musik, vorgetragen vom „hauseigenen“ Posaunenchor.

Essen und Trinken waren reichlich im Angebot, bei der Hitze waren kühle Getränke besonders gefragt. Aber auch der vielfältige selbstgebackene Kuchen stand im Mittelpunkt. Viele Gespräche rundeten das Fest ab.

Ein buntes Treiben um die St. Martinskirche, gut angenommen von der Gemeinde und ebenso von dieser mit viel Einsatz und Liebe unterstützt.

Sommerfest
Leisteten die musikalische Umrahmung in der Kirche, „Pro Musica“.

Sommerfest
Sorgten auf dem Kirchhof für Stimmung: Der Posaunenchor „St. Martin“.

– Ortschronist –

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