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Dorferneuerungsbeirat Scherbda beriet

Im Vorfeld der Beratung, die Mitte September im DRK- Stützpunkt in Scherbda stattfand, war zu hören: Passiert denn überhaupt noch etwas mit der Dorferneuerung, wie geht es weiter.

Daher war diese Sitzung dringend nötig, denn tatsächlich ist viel passiert in diesem Jahr.

Davon konnte Bürgermeister Rainer Lämmerhirt gemeinsam mit der verantwortlichen Betreuerin für die Dorfsanierung Frau Ines Klinke dann auch den Beiräten, dabei auch Ortsteilbürgermeister Ronny Schwanz und mehrere Fachplaner, berichten.


Blick in die Runde der Dorferneuerungsbeiräte. Links Planer Sven Ulrich, daneben Architektin Angela Leinhos.


Gestaltungsplan für den Friedhof Scherbda.

Die Planungen zum Umbau der alten Schule zum Multifunktionalhaus sind abgeschlossen und der Bauantrag eingereicht. Allein dazu hatte es mehrfache Beratungen und Abstimmungen zwischen den Planungsbüros und dem Beirat gegeben. Eine erste Fördermittelsumme ist bewilligt. Mit einer Förderrate von 75 Prozent liegt diese sogar noch über den ursprünglich angenommenen Werten. Damit kann im nächsten Jahr nach erfolgter Ausschreibung und Vergabe der 1. Bauabschnitt, der Umbau des Bestandsgebäudes, erfolgen. Dazu gab Planer Sven Ulrich anhand verschiedener bildlicher Darstellungen gemeinsam mit der Architektin Frau Angela Leinhos die notwendigen Erläuterungen, die auf allgemeine Zustimmung stießen.

Mehr Diskussionsbedarf gab es zu den Entwürfen für die Umgestaltung des Friedhofes in Scherbda. Hier hatte Planerin Ines Andrazcek tolle Vorstellungen eingebracht. Etliche Gedanken zur Umgestaltung lehnen sich dabei an der Sanierung des Mihlaer Friedhofes an, aber auch neue Gedanken, die sich aus der vorhandenen Örtlichkeit, Hanglage, Barrierefreiheit, Umzäunung usw. ergeben, wurden von ihr vorgestellt.


Landschaftsplanerin Ines Andrazcek bei der Vorstellung des Friedhofkonzeptes.

Hier diskutierten die Beiräte mit und brachten auch eigene Wünsche ein. Besonders interessant: Frau Andraczek ist auch mit der Grünplanung des neuen Klärwerkes des TAVE in Scherbda beauftragt und kann dadurch auch notwendig werdende Ausgleichsmaßnahmen in die Umsetzung des Friedhofumbaus einsetzen.

Zum Abschluss konnte Frau Klinke für die im Januar zu stellenden Fördermittelanträge mitnehmen: 2. Bauabschnitt Multihaus, Umgestaltung Friedhof und Neugestaltung der Anlage des Gefallenendenkmals von 1914-18.

-Amt Creuzburg-

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