Der Förderverein der Liboriuskapelle überraschte mit einer „Pariser Sommernacht“

Die äußeren Bedingungen an diesem Samstagabend, dem sicher heißesten Tag seit Jahrzehnten, waren nicht günstig. Aber, in der Liboriuskapelle war es hinsichtlich der Temperaturen auszuhalten und vor der Kapelle stand ein Getränkewagen mit tiefgekühlten Drinks.

FV Liborius1
Vereinsvorsitzender Rene Weisheit begrüßte die Gäste in der historischen Liboriuskapelle. 

Was dann der Förderverein seinen Gästen in der Kapelle anbot, war vom Feinsten. Großes Lob an die Organisatoren um Vereinsvorsitzenden Rene Weisheit. In gut zwei Stunden verzauberten Isabelle Müller an der Harfe, Carmen Drebler Lesch am Violoncello und Alexander Lesch mit der Violine das Publikum.

Frisch gespielt und gut ausgewählt die Stücke, alle von Komponisten der damaligen Pariser Szene zu Beginn des 20. Jahrhunderts; so von Ernest Bloch, Gabriel Faure und Claude Debussy und anderen. Die einzelnen Werke wurden von Alexander Lesch vorgestellt und erklärt.

Für manchen Laien erstaunlich, was die einzelnen Instrumente so leisten können, vor allem das Spiel der Harfe begeisterte viele Zuhörer. Rene Weisheit hatte das Konzert eröffnet, die Künstler und die Gäste begrüßt. Darunter auch der Schirmherr des Vereins, Landrat Dr. Michael Brodführer, der es sich nicht nehmen ließ, einige Grußworte auch zugunsten des Vereins zu sprechen.

Unter den Gästen auch Bürgermeister Rainer Lämmerhirt der Stadt Amt Creuzburg. Die Stadt unterstützt die Arbeit des Fördervereins und auch die Ausrichtung des Konzertes großzügig.

Ein schöner Abend, so die Meinung bei den Gesprächen danach, der nach einer Fortsetzung verlangt.

FV Liborius 2
Alexander Lesch mit der Violine und Carmen Drebler Lesch am Violoncello.

FV Liborius 3
Alle drei Künstler vereint. In der Mitte Isabelle Müller an der Harfe.

– Stadt Amt Creuzburg –

Wetter aktuell