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Über den Zustand der Straßenränder

Schön sieht sie ja aus, die Wegwarte, mitunter auch durch meterhohes blühendes Gras gespickt, mit Mohnblumen versetzt oder kombiniert.

Die Wegwarte scheint in diesem Jahr sehr gut zu wachsen, wie der Name sagt, an den Wegen und Straßen.

Dies dürfte ihr besonders leichtfallen, da der sonst übliche Schnitt der Straßenränder weder an den Kreisstraßen noch Landesstraßen bisher erfolgte und es ist Ende Juli!

In den Gemeinden, zumindest im Amt Creuzburg, häufen sich die Fragen, weshalb das so ist. Oft wird angenommen, dass dafür die Kommunen zuständig sind. Diese haben aber mit ihren kommunalen Straßen und den Radwegen wahrlich schon genug zu tun.

Die Zuständigkeit des Schneidens der Straßenränder obliegt dem „Träger der Straßenbaulast“, bei Kreisstraßen wie jene nach Frankenroda, der Kreis, bei den Landesstraßen wie die Straße nach Eisenach oder von Mihla nach Creuzburg das Land Thüringen.

Die Gefahr ist sehr groß. Das Hervorbrechen von Wild könnte geschehen, Wildschweine und Damwild gibt es nun in unserer Gegend ausreichend, manche Kurven sind für den Gegen-verkehr gar nicht mehr einsehbar.

Wenn die Gründe für die fehlende Mahd tatsächlich bei einem momentan geführten Rechtsstreit zwischen den Anbietern für diese Arbeiten liegen, dann kann man wirklich nur den Kopf schütteln.

So kann man nicht zu seinen Pflichten und zur Verkehrssicherheit stehen, von den Gemeinden wird die Umsetzung immer erwartet!


Die Wegwarte blüht unbehindert an den Straßen, wie hier an der K 5 zwischen Ebenshausen und Frankenroda. Die Leitpfosten sind kaum noch zu erkennen.

Rainer Lämmerhirt

-Bürgermeister Amt Creuzburg-

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