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Meldungen aus dem Amt Creuzburg

Creuzburg:

Nach mehreren Arbeitsberatungen der Fachplaner für den Umbau der Praetoriusschule zum zukünftigen Verwaltungssitz konnten inzwischen die meisten Fragen, die bei der Abstimmung mit der Verwaltungsgemeinschaft und der Stadt auftraten, geklärt werden.

Zuletzt fad ein Vor-Ort-Termin mit der Denkmalbehörde des Landes und des Kreises statt. Die Praetoriusschule ist als Einzeldenkmal eingestuft, zudem ist die gesamte Kernstadt unter Denkmalschutz gestellt worden.

Daher war es notwendig, solche Fragen wie den Einbau eines Innenliftes, die Möglichkeit der Errichtung einer Photovoltaikanlage, aber auch Fragen des Einbaus von Sonnenschutzanlagen und der Gestaltung der Außenflächen zu besprechen.

Diese Einzelergebnisse sowie die Vorschläge der Fachplaner werden nun zu einer abschließenden Diskussionsrunde vorbereitet. Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung, hier insbesondere Frau Hunstock als VG-Leiterin und den einzelnen Fachabteilungen brachte bereits Klarheit über die notwendige Raumaufteilung. Vorschläge gab es auch hinsichtlich der Heizungsanlage, wobei sich eine Hybridanlage aus Wärmepumpe, Gasheizung und Eigeneinspeisung einer möglichen Photovoltaikanlage als die zukünftig günstigste Anlage herausstellt.

Letzte Untersuchungen betreffen noch die Frage, welche Bereiche des Dachbodens für die dringend benötigten Archivräume ausgebaut werden können. Hier hat der Statiker das letzte Wort, der die Belastbarkeit der Decken vor allem im Altbau zu prüfen hat.

Anfang November treffen sich alle Planer unter Leitung des Büros Wohnstadt und der Stadt nochmals, um dann den Entwurf abzuschließen, der als Grundlage für die Einreichung der Fördermittel und des Bauantrages gelten soll. Eine erste Fördersumme von etwa 1,2 Millionen Euro ist bereits in Aussicht gestellt, so dass nach Erlangung der Baugenehmigung im Jahr 2023 mit den ersten Arbeiten begonnen werden könnte.


Planzeichnung des Erdgeschosses.

Creuzburg:

Die Kinder der Kita „Wichtelburg“ besuchten die Creuzburger Nikolaikirche. Gemeinsam mit ihren Kindergärtnerinnen und Erziehern waren gleich mehrere Gruppen der Kita zu Besuch in der Kirche.

Mit dabei ein kleiner Handwagen voll beladen mit Früchten aus den Gärten, Obst du anderen herbstlichen Produkten, die als Erntedank mitgebracht wurden.

In der Kirche wurden die Kinder von der Diakonin Frau Mende auf das herzlichste empfangen und begrüßt.

Gemeinsamer Gesang, aber auch viele Infos zum Erntedank und zur Kirche wurden den Kindern nahegebracht, für viele sicher ein tolles Erlebnis.

Vielen Dank an Frau Mende und das Team der Kita!


Frau Diakonin Mende erklärt den Kindern der Kita das Kirchengebäude.

Beinahe zur gleichen Zeit fand im Gelände der Kita die Bauanlaufberatung mit der vom Stadtrat beauftragten Spezialfirma statt, die ein Außengelände der Kita neu gestalten soll.

Mit dabei neben der Kitaleitung auch die Beigeordneten der Stadt und Bürgermeister Lämmerhirt.

Mitte Oktober soll es losgehen. Neue Wege, Spielplätze und eine neugestaltete Terrasse werden dann umgesetzt, eine Bausumme von gut 65. 000€, die der Stadtrat auf Antrag des Bürgermeisters so genehmigte.

Gut vorangekommen sind die Gespräche zur Aufstellung des Haushaltes der Kita. Neben den anfallenden Personal –und Sachkosten sind von dem Träger, der Johanniter-Unfallhilfe Westthüringen in Abstimmung mit dem Team der Kita eine ganze Reihe von notwendigen Maßnahmen eingereicht, die nach genauer Sichtung in den Haushalt 2023 der Stadt eingestellt werden sollen.

Neben Toilettenanlagen, Schallschutz und der Gestaltung weiterer Außenanlagen sind auch viele kleinere Anschaffungen auf der Wunschliste eingetragen, die im Jahr 2023 beschafft werden sollen, um so das Niveau der drei Kitas in der Stadt weiter anzugleichen.

Mihla:

Die Preissteigerungen bei Baumaterialien führten u.a. dazu, dass die Fertigstellung der Mihlaer Köhlerbaude zuletzt stagnierte.

Es ist der Planerin Frau Andraczek gelungen, eine Erhöhung der Fördersumme zu erlangen. Ende September traf dazu der Bescheid des Landes ein. Damit ist nun abgesichert, dass die noch fehlende Ausmauerung der Fachwerkgefache und die Anbringung von Fensterläsen durchgeführt werden kann.

Der Stadtrat wwird hierfür bereits in der Sitzung am 6. Oktober einen entsprechenden Vergabebeschluss fassen.

Die Fördermittel müssen bis Ende des Jahres ausgegeben sein. Bis dahin muss also der Wiederaufbau der traditionsreichen Baude abgeschlossen sein. Die Eröffnungsfeier kann daher erst im Frühjahr stattfinden.

Mihla:

In der ersten Oktoberwoche beginnen die Bauarbeiten auf dem Mihlaer Friedhof. Nun steht der letzte Bauabschnitt an. Dazu zählt die Einrichtung eines neuen Grabfeldes für Urnengräber, eines Baumgrabes mit einer weiteren Gedenkstele und einer hangseitigen Umfassungsmauer.

Die Firma Stephan Goldmann, die auch bisher alle Arbeiten umgesetzt hat, wird diese Arbeiten ausführen. Die äußerst erfahrene Gartenbaufirma aus Diedorf hat bereits die bisherigen Bauabschnitte umgesetzt.

Bis zum Totensonntag sollen dann alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Creuzburg/Mihla:

In diesem Jahr soll es wieder den traditionellen und beliebten historischen Weihnachtsmarkt auf der Creuzburg geben. Stadtrat Peter Baum, zugleich Vorsitzender des Creuzburger Burgvereins, informierte darüber zur letzten Sitzung des Hauptausschusses.

Auch in Mihla wird es nach zwei Jahren Pause am Sonntag, dem 1. Advent (27. November) auf dem Marktplatz und dem Kirchengelände einen Weihnachtsmerkt geben.

Bürgermeister Rainer Lämmerhirt informierte über ein erstes Treffen des Vorbereitungsausschusses.

Ebenshausen:

Der Ortsteilrat Ebenshausen trat zum ersten Mal nach der Wahl von Ortsteilbürgermeister Jan Werneburg zusammen.

Neben allgemeinen Informationen ging es um zukünftige Maßnahmen im Gehwegebau in der Ortslage und um die Zukunft der Feuerwehreinsatzabteilung des Ortsteiles.

Hierzu hatte bereits einige Tage zuvor Bürgermeister Rainer Lämmerhirt alle Kameraden in die Angerschänke eingeladen.

Mit dabei bei dieser Sitzung auch die Stadtbrandmeister/Stellvertreter Swen Herold und Thomas Andres.

Als Ergebnis beider Versammlungen kristallisiert sich als zukunftsträchtige Lösung heraus, dass die Einsatzabteilungen der Wehren von Ebenshausen und Frankenroda, welche nach dem 1. Januar 2024 mit großer Wahrscheinlichkeit zum Amt Creuzburg gehört, zusammengehen sollten und eine gemeinsame Einsatzabteilung mit zwei Standorten begründen. Auch hinsichtlich des notwendigen Umbaus des Feuerwehrgerätehauses in Ebenshausen gab es in beiden Versammlungen bereits konkrete Vorstellungen, die kostengünstig umzusetzen sind und auch die Forderungen der Feuerwehrunfallkasse erfüllen.

-Amt Creuzburg-

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