
In Treffurt grüßt der Normannstein die Flößer.

Die alte 1875 eingeweihte Eisenbanbrücke bei Oberrieden, 1945 in den letzten Kriegstagen gesprengt und später wiederaufgebaut.

Vor Witzenhausen: Der berühmte Zeiburgenblick, Hanstein und Ludigstein.
Unsere Floßfahrt neigt sich dem Ende entgegen. Viele Eindrücke sind für die Flößer Routine. Für sie war wichtig, wie ist das Wetter, kommen wir voran und wo können wir anlegen und übernachten. Natürlich gab es auch einmal einen Blick auf die schöne Flusslandschaft.
Besonders dann, wenn es an Burgen und Schlössern vorbeiging. Ganz besonders angetan hatte es der „Zweiburgenblick“ auf Hanstein und Ludwigstein.
Aber nun steht das Erreichen des Ziels in Hannoversch-Münden und die Abgabe bzw. Übergabe der Flöße an. Und sicher wurde schon ein Gedanke daran verschwendet, wie man nun wieder nach Wernshausen zurückkommt und ob man in diesem Jahr eine weitere Floßfahrt schafft.
