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Was tut sich im Amt Creuzburg?

In den Monaten Januar und Februar ruhen die meisten Bauaktivitäten. Aber deswegen bedeutet dies nicht, Ruhe für die Verwaltung oder die politisch Verantwortlichen der Stadt. In diesen Monaten werden die Vorbereitungen für die nächsten geplanten Maßnahmen im Baubereich getroffen, Projekte vorbereitet und Fördermittelanträge gestellt.

Dabei verfügt die Stadt Amt Creuzburg über eine solide Grundlage: Der Haushalt ist seit Anfang Januar genehmigt. Damit sind die geplanten Maßnahmen finanziell abgesichert. Zudem steht inzwischen der Jahresabschluss 2021 fest und der ging mit einem sehr positiven Ergebnis aus, Auf dieser Grundlage sitzen gerade Bürgermeister, die Kämmerei und der Stadtrat an der Vorbereitung eines Nachtrages zum Haushalt, mit dem weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht werden sollen.

Woran wird nun konkret gearbeitet? Einige Beispiele.

Vorbereitet werden die Fortsetzung des Ausbaus der Lauterbacher Straße je nach Wetterlage ab Mitte März. Hinzu kommt hier der Ausbau einer Außengebietsentwässerung an der Lauterbacher Mühle, um ein seit Jahren bestehendes Hochwasserproblem bei Starkregen besser in den Griff zu bekommen. Hier wird mit der Gemeinde Lauterbach eng zusammengearbeitet.

Noch im Februar fand die Bauanlaufberatung für den zweiten Bauabschnitt des Ausbaus der Badergasse in Mihla statt. Die Treppenanlage mit Straßenbeleuchtung soll bis zum Sommer abgeschlossen werden.


Das Creuzburger Feuerwehrgerätehaus soll durch einen Anbau erweitert werden.

Die Turmuhr in der Ebenshäuser Kirche ist mechanisch und muss mehrfach in der Woche aufgezogen werden.

Der Auftrag für den Einbau einer elektrischen Anlage ist bereits vergeben.

In Creuzburg beginnen die Ausschreibungen für die Planungsleistungen des Umbaus der Praetoriusschule.

Die beauftragte Planerin für die Umgestaltung des Friedhofes in Creuzburg hat inzwischen zwei Studien vorgelegt, die gerade mit der Kirchgemeinde diskutiert werden, um danach der Bürgerschaft vorgestellt zu werden. Mit dem Haushaltsnachtrag sollen Gelder für einen ersten Bauabschnitt eingestellt werden. Der Umbau des Friedhofes in Mihla soll 2022 mit der Gestaltung neuer Grabfelder abgeschlossen werden.

Für den Umbau der früheren Schule zu einem Multifunktionalhaus in Scherbda laufen die Ausschreibungen für die Planung. Hier sind die Mittel im Rahmen der Dorferneuerung mit den Ämtern abgestimmt und beantragt.

Vorgesehen ist auch ein Umbau am Feuerwehrgerätehaus, um den Anforderungen der Feuerwehrunfallkasse gerecht zu werden. Dies betrifft auch das Gerätehaus in Creuzburg. Hier soll ein Architekt eine Planung erarbeiten, um mit konkreten Zahlen einen Fördermittelantrag fristgemäß im Juni stellen zu können. Von der Feuerwehrunfallkasse wird ein neuer Standplatz für die Fahrzeuge, also ein Gebäudeanbau, gefordert.

Die Planung für die Sanierung des Ebenshäuser Stegs sind abgeschlossen. Nach Eingang des Fördermittelbescheids können die Arbeiten ausgeschrieben werden.

Hinsichtlich der Maßnahmen zum Erhalt der Buchenauer Fußgängerbrücke ist die Brückenprüfung beauftragt und wird im März durchgeführt. Danach sollen die vom Stadtrat dann zu genehmigenden Finanzmittel in den Nachtragshaushalt eingestellt werden.

Vergeben ist indessen bereits der Auftrag zum Einbau einer elektronischen Uhr in den Turm der Ebenshäuser Kirche.

Vorbereitungen laufen für die Erarbeitung eines Hochwasserkonzepts für die Creuzburger Ge-

Wässer. Hier konnte ein bekanntes Ingenieurbüro gewonnen werden.

In Creuzburg wird die Sanierung von kommunalen Wohnungen zu einer weiteren Schwerpunktaufgabe. Im letzten Jahr sind für solche Wohnungen bereits weit über 80. 000 Euro ausgegeben worden. Nun sollen mit dem Geld aus dem Verkauf eines Wohnblocks die Fassade und mehrere Wohnungen in der Bahnhofstraße 45a in Ordnung gebracht werden. Im Nachtrag will man hierfür 150. 000€ bereitstellen, die Arbeiten laufen bereits.


In Mihla ist nach Abschluss der Straßenbauarbeiten in der Lauterbacher Straße als nächstes großes Projekt der Ausbau der Eisfeldstraße vorgesehen.

Viele Projekte sind noch nicht genannt: Der Ausbau des TOP- Wanderweges um Creuzburg, die Wiederrichtung der Köhlerbaude in Mihla, die Beschaffung eines neuen Traktors für den Bauhof Creuzburg, zweier Rasenroboter für den Sportplatz Mihla sowie einer Rutsche für das Mihlaer Bad. Auch die Creuzburg selbst wird mit weiteren Arbeiten bedacht. Dort ist inzwischen die ehemalige Bibliothek im „Gelben Haus“ zur Nutzung für den Burgverein einschließlich der Schaffung eines Computerarbeitsplatzes für die Tourist-Info weitgehend abgeschlossen.

Ja, und dann in Mihla zeichnet sich bereits das nächste große Bauprojekt ab; der grundhafte Ausbau der Eisfeldstraße. Hierfür wurden Fördermittel beantragt und, wenn möglich, könnten Ende des Jahres bereits erste Planungen beginnen.

Mit der Fortschreibung der Rahmenplanungen für die Ortsteile Creuzburg und Mihla im Rahmen der Stadtkernsanierung werden nach sicherlich intensiver Diskussion im Sanierungsbeirat und dem Stadtrat die Pflöcke eingeschlagen für die weitere Entwicklung und die darin gegebenen Möglichkeiten für die Gestaltung dieser beiden Stadtteile, eine anspruchsvolle und wichtige Aufgabe für alle Beteiligten!

Vieles ist nicht genannt, aber lange Weile in Verwaltung und bei Bürgermeister und Beigeordneten sowie den Stadträten ist in den nächsten Monaten nicht angesagt!

-Amt Creuzburg-

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