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Projekte der Dorferneuerung Scherbda im Focus

Frau Dr. Reiter und Frau Storch vom Landesamt für Landwirtschaft und ländlichen Raum, dort verantwortlich für die Projekte des Förderprogramms der Dorferneuerung, hatten sich zu einem Arbeitsbesuch in Scherbda angekündigt. Sie wollten sich von den Verantwortlichen des Amtes Creuzburg die im Dorferneuerungsrat festgelegten und in der Vorbereitung und Umsetzung befindlichen Projekte vorstellen lassen.


Erste Station, die Scherbdaer Kirche. Von links Ortsteilbürgermeister und Beigeordneter Ronny Schanz, Frau Storch, Frau Klinke, Frau Dr. Reiter, Christoph Cron, Foto Bürgermeister Lämmerhirt.

Treffpunkt war die Scherbdaer Kirche. Dort wurden die Gäste von Rainer Lämmerhirt, Ronny Schanz und Sandro Liebetrau von der Stadt ebenso herzlich wie von Christoph Cron von der Bauverwaltung der VG und Ines Klinke, die als freie Architektin das Projekt betreut, begrüßt.

Nach einem allgemeinen Gespräch in der alten Schule, dem heutigen Wohnhaus der Familie Cron, ging es dann auf den Weg durch Scherbda.


In der Schule, zuletzt als Gaststätte genutzt. Hier soll ein Multifunktionalhaus für die Dorfgemeinschaft entstehen. Demnächst wird der Dorferneuerungsbeirat dazu beraten.

Sehr beeindruckt zeigten sich die Gäste von der Scherbdaer Schule, zu deren Baugeschichte Christoph Cron viele interessante Informationen beitragen konnte. Auf dem Weg zum Friedhof stieß noch Klaus Rödiger als langjähriger Ortsteilbürgermeister zur Runde.

Alle in Vorbereitung befindlichen Objekte wurden ausgiebig begutachtet, der Friedhof, das Feuerwehrgerätehaus, die neue Schule, die Schlossgasse und der Anger.


Vor dem Feuerwehrgerätehaus, nun auch Klaus Rödiger dabei. Hier beginnen demnächst die Arbeiten zur Dacherbeuerung.

Scherbda sei ein Kleinod, so die abschließende Einschätzung der Verantwortlichen aus Meiningen. Alle Projekte seien förderfähig und würden Unterstützung erfahren. Dies betraf zum Beispiel bereits die Dacherneuerung des Feuerwehrgeräthauses. Hier stand am gleichen Abend im Stadtrat der Vergabebeschluss an. Nach der Submission lagen die Baukosten allerdings über 12. 000€ höher als beantragt. Hier gab es die Zusage, eine Erhöhung der Bausumme anzuzeigen, um so die entsprechend erhöhte Förderung beschieden zu bekommen.

Alles in allem, ein sehr erfolgreicher Tag für die Vorhaben der Stadt im Ortsteil Scherbda.

-Amt Creuzburg-

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